Willkommen bei der Hauptgruppe Osnabrück im Gustav Adolf Werk
GAW-Vorstand
Der Vorstand des GAW Osnabrück:
v. li. 
Dietmar Kutz, Friedrich Rost, Alfred Mengel, Anni Helms, Edda Kreiensiek, Robert Lutterbeck, Hartmut Giesecke von Bergh, Wiard Müntinga, außerdem sind Hans-Neithardt Hansch, Matthias Vos und Bärbel Recker-Preuin dabei.

Schön, dass Sie den elektronischen Weg zu uns gefunden haben.  Wir sind die Vorstandsmitglieder der GAW Hauptgruppe Osnabrück und grüßen Sie herzlich. Auf diesen Seiten erhalten Sie viele Informationen zu unseren Projekten, zu Veranstaltungen und Aktionen. 
Bei allem, was wir tun und was auf diesen Seiten beschrieben ist, verfolgen wir ein Ziel:  wir möchten evangelischen Gemeindegliedern, die in der Diaspora  leben, unsere Unterstützung geben. Mit den Beiträgen unserer Mitglieder und durch unsere Aktionen tragen wir Geld zusammen, mit denen Kirchen, Gemeindehäuser, Kindergärten und Schulen in evangelischen Minderheitsgemeinden gebaut und unterhalten werden können.  Zu unserer Aufgabe gehört natürlich auch der persönliche Kontakt zu den Glaubensgeschwistern in aller Welt. Denn wir möchten, dass wir uns über alle nationalen Grenzen hinweg in einer großen Glaubensfamilie nahe sind. Ca. 190 Einzelmitglieder und Gemeinden haben sich diesem Anliegen angeschlossen und unterstützen uns als Mitglieder.

 


 
 Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet (Jes.66,13)


Hartmut Giesecke von Bergh
Hartmut Giesecke von Bergh,
Vorsitzender der Hauptgruppe Osnabrück
Wir erinnern uns: es war wirklich alles daneben gegangen. Gut gemeint vielleicht, aber alles schief nun. Und die Tränen laufen und wollen gar nicht wieder aufhören. Obwohl Jungen doch nicht weinen sollten… Früher jedenfalls. Wie gut tat das, dass nicht alle anderen jetzt noch hämisch lachten und spotteten. Sondern dass die Mutter mich in den Armgenommen hat, getröstet, mir nah gewesen ist. Und mir rasch klarmachte: du darfst wieder neu anfangen. Es ist nicht alles aus. Du darfst nach vorn blicken und gebrauchen kann man dich auch in Zukunft noch.
So entstand neue Zuversicht, neue Hoffnung, Lebensperspektive. Ein wunderbarer Vergleich: so ist Gott. Den Traurigen lässt er nicht, die Notleidende übersieht er nicht, die Schreienden hört er, die Verfolgten rettet er. Sendet Menschen aus, die anderen nah sind. Sendet in seinem lieben Sohn und denen, die seinen Spuren folgen, wirklichen, grundlegenden, handfesten Trost. Kein Ver-trösten mit lockeren Sprüchen und plappernden Weisheiten, die man auch kennt. Sondern Hinweis auf Christus, der für dich und mich eintritt. In aller Traurigkeit. In ihm ist Freude in allem Leide.
Wir fühlen uns im Gustav-Adolf-Werk auch gesandt. Und sind so unsern Glaubensgeschwistern verbunden. Helfen, wo sie Not leiden, hören von ihrem Weg, ihrem Geschick, ihren Sorgen. Beten für sie und schauen, dass wir ihnen ganz praktisch Gottes Liebe, Gottes Aufmerken, Gottes Trost schenken.
Im Gustav-Adolf-Werk wissen wir um die Geschicke unserer angefochtenen evangelischen Glaubensgeschwister. Die kleinen Gemeinden in der Karpato-Ukraine beispielsweise leben im Schatten der großen politischen Auseinandersetzungen in ihrem Land, sie leben im Schatten des Krieges. Darüber und wie wir helfen können, wird uns Ehepaar Loesch aus Neu-Isenburg beim Jahresfest am 22. Oktober ab 18 Uhr in den Räumen der Bergkirche Osnabrück (Bergstrasse) berichten. Seien Sie alle ganz herzlich eingeladen zu diesem informativen und unsern Glauben stärkenden Diasporaabend! Und bringen Sie andere einfach mit.
Und wenn Sie überhaupt mitmachen möchten im Einsatz für evangelische Minderheiten, dann kommen Sie zu uns. Wir suchen engagierte Christinnen und Christen, die mithelfen. Mit Gebet und Gabe, mit Information und Dazulernen. Und wir sind total preisgünstig – mit 20 € im Jahr sind Sie dabei!  Rufen Sie mich gern an (05922-2352) Und seien Sie gesegnet – Gott hat uns seinen Trost bereitet, aus reiner Liebe.

Ihr          
Hartmut Giesecke von Bergh
(Pastor, Vorsitzender der Hauptgruppe Osnabrück des GAW)
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